Mal zur Frage, ob muxtape legal ist: natürlich, solange man das, wenn auch sehr…, klein gedruckte beachtet: »”By uploading a song you agree that you have permission to let Muxtape use it.”«. Eine andere Frage ist, warum man nicht das Recht haben sollte, an 12 Songs, die man wirklich liebt. Ich finde sowieso: Musikliebe plättet jedes Urheberrecht.
What’s true in life is also true in marketing: If you want to be boring, talk about yourself. If you want to be interesting, talk about other people.
You have to love it when companies such as Apple, Microsoft and Sony have been at work for months or even years to get content from your computer to your television — and then Google comes in, releases a tiny application, writes a three paragraph post on the matter and has it all solved.
Hier zeigt sich am konkreten Beispiel, wie absurd die öffentliche Meinungsbildung in der Nachrichtengesellschaft zum Teil abläuft: Spitzenpolitiker nehmen es mit der Erläuterung der Arbeitsentwürfe der Referentenebene nicht so genau und Journalisten verkünden lieber, was Politiker sagen anstatt zusätzlich auch die Gesetzesentwürfe zu prüfen. Das Ergebnis ist ein beachtliches Zerrbild. In solchen Momenten kann man zumindest nachvollziehen, was den amerikanischen Kommentator Walter Lippmann umtrieb, als er in den zwanziger Jahren schrieb, Journalismus bewirke bei komplexen Themen “eine Flut von Durcheinander, Missverständnissen und falschen Angaben
Von einem “Grundsatzurteil”, wie Medien die noch nicht rechtskräftige Münchner Entscheidung heute bisweilen bewerteten, kann also schwerlich die Rede sein.
The top 100 advertisers in the U.S., who represent 41 percent of total advertising spending, shifted about $1 billion last year from TV and newspapers to the Web.
He’s saying simple things in complex ways. He obsesses on certain sites like Twitter and misunderstands technologies like XMPP.
Zypries erwähnte ebenfalls die “Gefahren für das geistige Eigentum”, welche die digitale Revolution mit ihren erweiterten Nutzungsmöglichkeiten von Werken mit sich gebracht habe. Der Gesetzgeber habe mit den beiden umstrittenen Stufen der Urheberrechtsreform die rechtlichen Normen aber “fit fürs Informationszeitalter” gemacht. VG-Wort-Vorstand Ferdinand Melichar, den Zypries als einen der “Baumeister” des modernen Urheberrechts pries, verwies dagegen auf fehlende Mittel in den heftigen Auseinandersetzungen mit der Geräteindustrie über die Festsetzung von Vergütungspauschalen für Privatkopien. Obwohl der Gesetzgeber allein mit dem zweiten Korb der Urheberrechtsnovelle drei neue Wahrnehmungslizenzen im wissenschaftlichen Bereich geschaffen habe, würden die “Partner auf der Gegenseite” selbst die vorgesehene zweijährige Übergangsregelung zur Zahlung der Kopiervergütung ablehnen. An diesem Punkt hätten Verwertungsgesellschaften bereits die Schiedsstelle beim Deutschen Patentamt angerufen.
Das ist genau das Problem, das ich mit der Kulturflatrate habe. Die Befürworter sagen “ach ist schwierig in der Umsetzung, aber das muss” ohne im Detail über die Umsetzung nachzudenken. Dabei stösst man bei genauem Nachdenken auf einen Riesenhaufen an Hürden, der nur eins zulassen würde: Eine massive Umverteilung an Geldern, die weit von einer fairen Verteilung entfernt wäre.